facebookmarketing.de

Alle News & Informationen rund um Facebook Marketing & Werbung

Facebookmarketing.de

Archive for the ‘ Gastbeitrag ’ Category

Facebook ist längst kein Zwerg

Facebook ist längst kein Zwerg mehr

- Gastbeitrag von Sebastian Lange -

Das Geschäftsprinzip von Facebook ist groß angelegt. Sehr groß sogar. Möglicherweise wollten Marc Zuckerberg und CO nicht von Anfang an alle Menschen mit Internetzugang in ihr Social Network bekommen, denn ursprünglich war Facebook ein Studentennetzwerk, doch mit dem raschen Wachstum des Konzernriesen ist Facebook zu einem Sozialen Netzwerk geworden, dass fast jegliche Bedürfnisse abgedeckt und stark zukunftsorientiert denkt.

Doch auch schon bei der Namensgebung, ehemals The Facebook, gelang den Gründern eine allgemeingültige Marke zu kreieren, denn anders als bei StudiVZ oder SchülerVZ impliziert der Name der Marke schon die Zielgruppe. Die VZ-Gründer probierten zwar mit MeinVZ ein allgemeines Netzwerks für Jedermann zu schaffen, doch seit dem Fußfassen von Facebook in Deutschland ist der Traffic der VZ-Netzwerke rückläufig. Ich vermute auch die Anzahl der Neuanmeldungen sinkt, da sich die User mehr auf den Konkurrenten Facebook fokusieren.

Ausschnitt: Position 1 - 5 aus den IVW Online Top 20 Angeboten nach Visits im Juli

Zudem ist Facebook ein Unternehmen, das keine schnellen Profite wollte und auf Werbung für lange Zeit verzichtet hat. Durch die Finanzierungsrunden, bei denen Facebook Anteile an Investoren verkauft habt, konnte man sich weiterhin auf die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit und dem Wachstums des Netzwerkes konzentrieren.
Dadurch entstand ein Social Network, welches für den User so komfortabel ist, dass es alle anderen Social Networks abgelöst hat und in der westlichen Weltalleine an der Spitze reitet.

[More]

- Gastbeitrag von Curt Simon Harlinghausen -

Heute Nacht um 2:22 Uhr eröffnete Marc Zuckerberg, facebook CEO, die Launch Session für das neuste Produkt:

Marc Zuckerberg stellt Facebook Paces vor

Marc Zuckerberg stellt Facebook Paces vor

Sichtlich nervös präsentierte er die 3 wichtigsten Funktionen der neuen facebook App:

  • Teilen wo man sich gerade befindet
  • Teilen mit wem man gerade zusammen ist
  • Sehen welche Freunde gerade in der Nähe sind

In Zusammenarbeit mit vielen externen Entwicklern, u.a. von foursquare, Gowalla und Yelp, hat facebook places auch eine weitere Nutzung in anderen Apps gefunden. Davon profitieren vor allem die Anwendungen und Anwender.

facebook places bietet den Usern, nach dem sie Ihre persönlichen Privatsphären-Einstellungen vorgenommen haben, eine Vielzahl an Möglichkeiten rund um Ihren Standort. Dabei werden 3 Standorte hervorgehoben:

  • Zu Hause
  • Arbeit
  • The “Third Place”

Und gerade der “Dritte Platz” wird als der Platz bezeichnet, der nicht vor dem Fernseher zu finden sein soll. Das heißt für Marc Zuckerberg und sein Team, überall da, wo man sich gerade aufhält und gemeinsam seine Zeit verbringt.

Facebook Places "Checking In" auf dem iPhone

Facebook Places "Checking In" auf dem iPhone

Diese Möglichkeiten sind zum Beispiel das Einchecken in Orte, das Taggen von Orten und Personen, das Anlegen von Orten, das Hochladen von Bildern zu Orten und auch das Melden von Orten.

Beim Einchecken in einem Ort habe ich 2 Möglichkeiten: [More]

- Gastbeitrag von Curt Simon Harlinghausen –

Facebook Places

Facebook Places

Schon lange erwartet und auch auf der Developers Garage in London im Mai angekündigt, mehren sich die Gerüchte und Anzeichen, dasszeitnah öffentlich die Integration einer standortabhängigen Schnittstelle vorgestellt wird. Mashable.com spricht von heute. Wir sind gespannt.

InsideFacebook schreibt, dass facebook auch strategische Partnerschaften, wie mit dem Business Verzeichnis Localeze eingegangen sei. Offiziell gibt es dazu aber seitens facebook kein Statement. CNET und TechCrunch berichteten bereits Ende Juli von der Übernahme von Hot Potato und zuvor schon von NextStop, dass von einem exGoogle Team  aufgebaut wurde.

Nicht nur die Technologie ist interessant für facebook, viel mehr die Köpfe, die Manpower und die Erfahrungen hinter den Projekten sind entscheidend.

Weitere Hinweise konnten wir auf der mobilen Plattform touch.facebook.com finden. Dort war im April zeitweise der Code für die Funktion eines “Places”-Reiter mit Angaben zu Ort, Informationen zum Nutzerprofil und separaten Seitenzu sehen.

Interessant wird diese Entwicklung in Zusammenhang mit den Seiten und Apps für mobile Endgeräte. Vor allem in der Kombination mit Angeboten und Aktionen auf den Fanpages, die dann dem Werbetreibenden eine einfache Möglichkeit der engen Verknüpfung zwischen Online und Offline geben. Denn gerade die Marken sind daran interessiert Ihre Fans mit Angeboten in den Store zu bringen.
Auch können die Orte dann mit Like-Button versehen werden und bekommen einen Voting wie auf Qype oder TripAdvisor. Nur eben aggregiert auf einer Plattform.

Das die API und die Apps dafür noch nicht integriert sind liegt wohl daran,dass facebook in den vergangenen Monaten mit der Optimierung Ihrer Einstellung zur Erhaltung der Privatsphäre beschäftigt waren.


Balance Scorecards erlauben die Planung und Dokumenation von Untenehmensaktivitäten und erlauben eine Abwägung der eingesetzten Werkzeuge und Mittel. Roland Fiege (Berater bei Adtelligence) beschreibt in unserem heutigen Whitepaper das Prinzip und den Sinn einer Balance Scorecard und leitet daraus Möglichkeiten und Methoden zum Einsatz einer solchen für den Social Media Bereich ab.

Download:
Die Social Media Balanced Scorecard
PDF, 14,5 Mb (Share & Embed via Scribd)

hline

Auf Grund des Umfangs (19 Seiten) veröffentlichen wir hier nur das Abstract zum Paper:

Die Investitionen im Onlinemarketing steigen kontinuierlich, weil immer mehr Marketingfachleute die herkömmlichen Medien zugunsten von Werbung in Suchmaschinen und sozialen Medien sowie Anzeigenwerbung, E-Mail-Marketing und Marketing auf mobilen Endgeräten (iPads, Smartphones etc.) aufgeben oder zumindest verringern. Trotz der Begeisterung über soziale Medien sehen sich Führungskräfte und Marketingfachleute mit dem Problem konfrontiert, die Wirksamkeit dieser neuen Marketingkanäle zu messen und zu ermitteln, wie gut soziale Medien im Vergleich zu anderen Onlinemarketingaktivitäten dastehen. Es gestaltet sich als besonders schwierig, Reichweite und Wirkung sozialer Medien zu messen und die Auswirkungen zu ermitteln, die das Marketing im Bereich soziale Medien auf die wesentlichen Metriken wie Umsatzentwicklung, Konversionsereignisse und Kundenzufriedenheit hat. Dies hat zur Folge, dass Entscheidungen über die Verteilung des Marketingbudgets oft aus dem Bauch heraus auf die verschiedenen Kanäle erfolgen und dies zu einem suboptimalen Marketingmix führt, dessen Wirksamkeit für Entscheider nicht nachvollziehbar ist. Dieses Whitepaper stellt einen Ansatz vor, wie durch den Einsatz der Social Media Balanced Scorecard und der Strategy Map strategische Organisations- und Marketingziele auf messbare operative Ziele heruntergebrochen werden können und ein Performance Measurement für Marketingmaßnahmen im Social Web implementiert werden kann. Hierzu wird zunächst kurz das Konzept der Management-Methodik der klassischen Balanced Scorecard vorgestellt, gefolgt von einer exemplarischen Social Media Balanced Scorecard.

Dies ist der zweite Teil des gestern veröffentlichten Gastbeitrags zum Thema Facebookmarketing für KMUs.

  • Seien Sie kommunikativ
    Social Media heißt zweiseitiger Dialog. Das heißt, dass auch Ihre Kunden zu Wort kommen sollten. Erfahrungsaustausch unter Kunden, aber auch der Dialog mit dem Kunden sind sehr wichtig. Hier gilt der Leitfaden: Interesse steuert Wahrnehmung. Das meint, dass Sie nicht immer nur von sich und Ihren Produkten sprechen, sondern auch Ihren Kunden Gehör verschaffen sollten. Dabei gilt, dass es nicht in jedem Fall sinnvoll ist, die Kunden zum Kauf oder zu einer bestimmten Meinung zu überreden, sondern deren Meinung zu respektieren. Auf Fragen, Wünsche und Anregungen sollten Sie so schnell wie möglich reagieren. Auch auf kritische Bemerkungen müssen Sie eingehen und dabei einen freundlichen Ton beibehalten, so dass sich potentielle Kunden ernstgenommen fühlen. Wenn direkte Hilfe Ihrerseits nicht möglich ist, sollten Sie zumindest zeigen, dass Sie bemüht sind, eine Lösung zu finden. Nur so ist es möglich, ein flexibles, kundenorientiertes und servicefreundliches Image innerhalb des sozialen Netzwerks zu pflegen.
  • Seien Sie interaktiv
    Lassen Sie Ihre Kunden aktiv werden. Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Meinung von Fans und potentiellen Fans zu erfahren: „gefällt-mir“-Button, Kommentarfunktion und Wallposts sind nur die Bekanntesten. Regen Sie in Ihren Beiträgen dazu an, die eigene Meinung zu äußern und selbst aktiv auf der Fanseite zu werden. Es ist auch möglich, die Fans in die Produktgestaltung einzubeziehen, indem man sie fragt, was sie davon halten. Nicht immer ist dazu eine aufwendige Applikation notwendig. Auch mit Wallposts und „gefällt mir“ erfährt man, was die Fans denken. Es ist dabei wichtig, folgende Frage immer im Hinterkopf zu behalten: Wo trifft der Kunde (im Alltag) auf mein Produkt und wie interagiert er damit? Daran sollten Sie anknüpfen und Ihre Kunden auf verschiedene Arten zum Mitmachen animieren. [More]