September 2, 2010
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Kostenlosen Zugriff auf Facebook über das eigene Mobiltelefon gab es bisher nur bei ausländischen Provider. Gestern wurde über einige Seiten kommuniziert, dass nun auch ein erster Deutscher Provider bei der kostenlosen Facebook Zero Version mitmacht.
Alle Kunden der E-Plus Gruppe (E-Plus, Simyo, Base und Blau) könne ab sofort über 0.Facebook.com kostenlos über ihr Handy Facebook nutzen. Bei der Zero Version von Facebook handelt es sich wie wir schon beschrieben hatten um eine stark reduzierte Seite, die z.B. ganz ohne Bilder auskommt. Wer mehr nutzen will wird dann wieder zur Kasse gebeten.
Facebook baut so auch im Hinblick auf die Facebook Places die mobile Nutzung weiter aus und verfügt schon jetzt über 150 Millionen Mobile Nutzer. Bisher war Facebook schon in über 45 Ländern bei über 50 Provider kostenlos verfügbar durch die neuen mobilen Nutzer werden die Marketingmöglichkeiten für Facebook Places nur noch attraktiver.

Facebook Developer Roadmap
Wie wir gerade auf Allfacebook.com gelesen haben wird Facebook sich in Zukunft von der eigenen Programmiersprache FBML verabschieden und in Zukunft iFrames erlauben. In der Meldung von Facebook liest sich das so:
We are also moving toward IFrames instead of FBML for both canvas applications and Page tabs. As a part of this process, we will be standardizing on a small set of core FBML tags that will work with both applications on Facebook and external Web pages via our JavaScript SDK, effectively eliminating the technical difference between developing an application on and off Facebook.com.
We will begin supporting IFrames for Page tabs in the next few months. Developers building canvas applications should start using IFrames immediately. By the end of this year, we will no longer allow new FBML applications to be created, so all new canvas applications and Page tabs will have to be based on IFrames and our JavaScript SDK. We will, however, continue to support existing implementations of the older authentication mechanism as well as FBML on Page tabs and applications.
Wenn wir die Meldung korrekt interpretieren heißt dies:
- Zum Jahresende werden keine neue FBML Tabs/Applications mehr möglich sein
- Die Tabs/Apps müssen in Zukunft auf iFrames und der JavaScript SDK basieren
- Die iFrames Funktion wird in den nächsten Monaten wieder freigeschaltet
- Facebook minimiert die FBML Funktionalität auf ein Minimalset an FBML Core Tags
- Alte FBML Tabs/Apps werden weiterhin unterstützt
Diese Ankündigung ist besonders für zwei Nutzer- und Entwicklergruppen interessant:
- Plattform Developer – Die “richtigen” Facebook Programmierer dürften sich über die Meldung freuen, waren doch iFrames in Kombination mit der JavaScript SDK sowieso die beliebtere Alternative auf der Plattform. Mit der Möglichkeit iFrames auch in Page Tabs zu nutzen dürften Programmierer Zeit und Kosten sparen.
- Page Admins – Sie nutzen sehr gern die Static FBML App um eigene Tabs zu gestalten. Diese Methode ist für eigene Tabs sowohl einfach als auch effektiv. Welche Auswirkungen hier auf Page Admins zukommen müssen wir erst noch recherchieren. Ob die Static-FBML App in Zukunft wegfällt wissen wir nicht genau, wenn ja dürfte dies für einigen Unmut sorgen. Allerdings müsste Facebook hier für eine entsprechende Alternative sorgen. Dennoch dürften sich auch diese Zielgruppe über iFrames freuen, da sie über die JavaScript SDK auch auf neue Varibalen, wie etwa den Nutzernamen zugreifen können.
Wie ihr seht ist das Thema bei uns auch noch nicht ganz geklärt. Wir werden bestimmt noch das ein oder andere Mal im Detail darüber berichten.
- Gastbeitrag von Curt Simon Harlinghausen –

Facebook Places
Schon lange erwartet und auch auf der Developers Garage in London im Mai angekündigt, mehren sich die Gerüchte und Anzeichen, dasszeitnah öffentlich die Integration einer standortabhängigen Schnittstelle vorgestellt wird. Mashable.com spricht von heute. Wir sind gespannt.
InsideFacebook schreibt, dass facebook auch strategische Partnerschaften, wie mit dem Business Verzeichnis Localeze eingegangen sei. Offiziell gibt es dazu aber seitens facebook kein Statement. CNET und TechCrunch berichteten bereits Ende Juli von der Übernahme von Hot Potato und zuvor schon von NextStop, dass von einem exGoogle Team aufgebaut wurde.
Nicht nur die Technologie ist interessant für facebook, viel mehr die Köpfe, die Manpower und die Erfahrungen hinter den Projekten sind entscheidend.
Weitere Hinweise konnten wir auf der mobilen Plattform touch.facebook.com finden. Dort war im April zeitweise der Code für die Funktion eines “Places”-Reiter mit Angaben zu Ort, Informationen zum Nutzerprofil und separaten Seitenzu sehen.
Interessant wird diese Entwicklung in Zusammenhang mit den Seiten und Apps für mobile Endgeräte. Vor allem in der Kombination mit Angeboten und Aktionen auf den Fanpages, die dann dem Werbetreibenden eine einfache Möglichkeit der engen Verknüpfung zwischen Online und Offline geben. Denn gerade die Marken sind daran interessiert Ihre Fans mit Angeboten in den Store zu bringen.
Auch können die Orte dann mit Like-Button versehen werden und bekommen einen Voting wie auf Qype oder TripAdvisor. Nur eben aggregiert auf einer Plattform.
Das die API und die Apps dafür noch nicht integriert sind liegt wohl daran,dass facebook in den vergangenen Monaten mit der Optimierung Ihrer Einstellung zur Erhaltung der Privatsphäre beschäftigt waren.
Ein paar Themen der letzten Tage und Wochen die wir nicht abdecken konnten…
How to stop worrying and love Facebook Credits
Facebook Credits are here, and they’re sparking quite a bit of debate. Credits are the virtual currency that Facebook hopes third-party game makers will use so that there’s a single, consistent currency across all the games in the Facebook community. But if you’re going to use Credits, you not only have to pay Facebook a 30 percent cut of any transaction you make with the currency, you also have to keep to some pretty stringent terms dictated by Facebook.
The terms are simultaneously very broad and very narrow. They’re broad… (Weiterlesen auf Venturebeat.com)
Null Blog
Die Jugend, zur “Netzgeneration” verklärt, hat in Wahrheit vom Internet wenig Ahnung. Und die Moden des Web 2.0 – von Bloggen bis Twittern – sind den Teenagern egal. Neue Studien zeigen: Es gibt für sie immer noch Wichtigeres im Leben.
Tag für Tag ist Jetlir online, oft viele Stunden bis spät in die… (Weiterlesen auf Spiegel.de)
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