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Dieser Beitrag ist im Original im Blog von Thomas Hutter erschienen. Thomas Hutter betreibt unter thomashutter.com einen eigenen Blog zu Social Media Themen und arbeitet als freischaffender Consultant in den Bereichen Online Marketing & Konzeption, Social Media Marketing für Endkunden und Agenturen in der Schweiz.

Viele Unternehmen wagen den Schritt und erstellen Fanpages innerhalb von Facebook. Gemäss Facebook ist die Zahl der Fanpages auf über 3 Millionen angewachsen, davon rund 1.5 Millionen geschäftliche Fanpages. Über die Top 20 Fanpages oder die Top Fanpages der grossen Brands liest man regelmässig Blogbeiträge, für einmal habe ich mich einer speziellen Branche, den internationalen Airlines, angenommen.

Riesige Unterschiede

Beim Recherchieren und den entsprechenden Besuchen auf den Fanpages bei den verschiedenen Airlines ist mir aufgefallen, dass die Unterschiede grösser nicht sein könnten. Zum einen findet man perfekte Fanpages mit tausenden von Fans, täglichen Statusupdates, Angeboten und Hilfeleistungen, zum anderen verweiste Präsenzen mit weniger Interaktivitäten als die Fanpages von der Schreinerei meines Nachbarn. Grundsätzlich fällt auf, dass die Fanpages der beiden US Fluglinienen Southwest Airlines und American Airlines (Rang 1 und 3 im Ranking nach Fans) sowie die Fanpage von Lufthansa und Swiss International Air Lines sehr postiv auffallen, auch Eayjet, Qantas und Malaysia Airlines geben sich Mühe.  Andere Airlines wie British AirwaysKLMDelta Air Lines oder US Airways haben gemeinsam mit vielen anderen Airlines anscheinend die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden oder wurden mit dem Tipp “mach mal eine Facebook Fanpage” schlecht beraten.

Twitter stark verbreitet [More]

Funkturm Messe Berlin

Ab heute sind wir auf der ITB zusammen mit nahmhaften Partnern in der Digital Trends Lounge (Halle 6.1, Stand 129) anzutreffen. Organisiert und geleitet wird die Digital Trends Lounge von Ray Sono, aber auch die Social Media Monitoring Spezialisten von ethority und das Social Media Reiseportal Triplib sind vor Ort.

Aus diesem Grund wollen wir den Rest der Woche ganz unter das Thema Social Media und Touristik stellen und eine kleine Themenreihe starten. In dieser wird heute Thomas Hutter die Fanpages einiger Fluglinien analysieren. Weiter macht morgen das Team von Tourismuszukunft mit einem Artikel zu Buchungssystemen in Facebook bevor am Freitag Michael Faber über seine Erfahrungen mit  Reisebüro Fanpages schreibt. Offen sind wir aber auch noch für weitere Beiträge, schreibt uns einfach eine Mail.

Verweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf unser Whitepaper “11 Facebook Best Practice Tipps für den Tourismus” hinweisen. Einfach mal reinschauen.

Facebook ist nicht nur ein soziales Netzwerk sondern auch eine soziale Plattform. Eine Plattform, welche sich auf vielen Wegen auch außerhalb von facebook.com präsentiert und integriert. Bereits in früheren Beiträgen haben wir die Facebook Fanbox und das Livestream Widget vorgestellt.

Kommentarbox im Einsatz

Ein weiteres aber eher selten genutzte Widget ist die Facebook Kommentarbox. Mit ihr lässt sich praktisch in jeder beliebigen Webseite eine Kommentarfunktion ohne großen Aufwand realisieren, also auch außerhalb von normalen Blogs. Diese bietet folgende Funktionen:

  • Kommentieren mit und ohne Facebook Login
  • Facebook Login über Connect
  • In den Kommentaren werden Foto und Name aus Facebook angezeigt
  • Der Kommentar erscheint mit Verweis auf die Ursprungswebseite im Newsstream des Kommentierenden
  • Auf einer Webseite können mehrere Kommentarboxen gleichzeitig verwendet werden

Die Integration ist dabei denkbar einfach. Wie bei den meisten Facebook Widgets gibt es auch hier einen Assistenten, der bei der Einrichtung hilft. Das Vorgehen zum einbinden der Facebook Comment Box sieht so aus:

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Facebook Patent Icon

Facebook Patent Icon

Bereits letzte Woche hat es in den Medien die Runde gemacht, Facebook hat vom US-Patentamt den Zuschlag für ein Newsfeed Patent erhalten. Wir wollen euch einen kleinen Überblick an Meldungen zum Thema bieten. Doch zuerst eine kleine Einführung um was es geht. Vor genau einer Woche wurde Facebook ein Patent zugesprochen welches die automatische Benachrichtigung in Form eines Newsfeeds innerhalb von Social Networks behandelt. Es handelt sich also um einen der Hauptbestandteile von Facebook. Eingereicht wurde das Patent welches den Newsfeed schützen soll bereits im Jahr 2006. Die Nachricht ist unter anderem deshalb so interessant weil natürlich innerhalb der letzten vier Jahre viele weitere Social Networks ähnliche oder gleiche Funktionen implementiert haben.

Hier ein Ausschnitt der Berichterstattung zum Thema:

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chat

Es ist schon auffällig, mit dem neuen Facebook Design wurde dem Chat eine neue prominente Bühne im Layout eingeräumt. Seit zwei Wochen findet sich eine Liste mit den aktuell auf der Plattform aktiven Freunden direkt Links unter den Anwendungen. Eine Änderung, die auch in früheren Screenshots des Designs so nicht zu sehen war. Als weiteren Schritt hat Facebook seinen Chat auf das offenen Chat Protokoll Jabber (XMPP) umgestellt. Damit können Facebook Nutzer ihren Chat auch in vielen externen Chatprogrammen, sowohl auf Windows, als auch auf MacOS und Linux Rechnern nutzen. Facebook stellt hierfür auch direkt die passenden Anleitungen zur Einrichtung des Accounts zur Verfügung.

Nur warum macht Facebook das? Facebook will Menschen verbinden und die globale Schnittstelle werden über welche die Kommunikation der Zukunft abgewickelt wird. Dafür werden die eigenen Technologien extrem gepusht, auch außerhalb der eigenen Internetseite. Nicht zuletzt wird auch die Stickiness der eigenen Internetseite erhöht. Zur Zeit verbringt der durchschnittliche Nutzer 55 Minuten auf der Plattform. 55 Minunten in denen er Page-Impressions und somit auch Ad-Impressions erzeugt. In diesem speziellen Fall ist eines der obersten Ziele, Facebook als wichtigste Chat Plattform vor anderen Anbietern zu etablieren. Dafür ist es nur von Vorteil wenn der Facebook Chat in möglichsten vielen Anwenderprogrammen genutzt werden kann.

Eine weitere Besonderheit mit der Facebook seine Plattform auf externen Seiten pusht ist die Facebook Connect. Mit der Schnittstelle sind Facebook Funktionen, wie auch der Chat, auf der eigenen Internetseite verfügbar und können in die eigenen Anwendungen integriert werden. Bereits jetzt nutzten 2/3 der größten Internetseiten in den USA und mehr als die Hälfte der globalen Top 100 einige Funktionen der Schnittstelle. Facebook ist also bereits auf dem besten Weg mit seinen Produkten die globale Schnittstelle zu werden und mit jedem neuen Nutzer kommen sie diesem Ziel einen Schritt näher.

Wer Facebook auf der eigenen Homepage integrieren will und nicht die Fanbox nutzt, braucht dazu schönes Bildmaterial. Wir hatten bereits im September für euch verschiede Social Media Sets mit Facebook Icons gesammelt nun haben wir zehn weitere Sammlungen aus dem Internet zusammengetragen. In allen ist ein FB Logo enthalten. Bitte beachtet die jeweiligen Nutzungsrechte der Sets aber seid auch so Fair  und gebt den Autoren ein Credit für ihre Arbeit.

1. Grunge Peeling Stickers Social Media Icons

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Grunge Peeling Stickers Social Media Icons

Im PNG Format bis zu 128×128px mit transparentem Hintergrund. PSD zum personalisieren inklusive. [Download hier]

2. 27 Circular Social Media Icons in 3 Sizes

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Wir haben letzte Woche schon von der Eintragung der Facebook Deutschland Zentrale ins Handelsregister der Stadt Hamburg berichtet. Heute nun gibt es nähere Information von Facebook selbst.

So hat Chief Operating Officer Sheryl Sandberg heute in Hamburg offiziell die deutsche Niederlassung des Unternehmens eröffnet. Mit der Eröffnung des neuen Vertriebsbüros unterstreicht das Unternehmen seine Absicht, Deutschland als eines der einflussreichsten Länder Europas intensiver zu betreuen.

VorschauF. Scott Woods (früher bei last.fm) wird die Stelle des Commercial Director Germany besetzen. Woods leitet und baut das Team auf, das die lokale Beratung und Betreuung deutscher Marken und Unternehmen übernehmen wird.

Im Rahmen ihres Aufenthalts sagte COO Sheryl Sandberg: „Wir haben in den letzten Monaten in Deutschland ein dynamisches Wachstum gesehen. Die deutschen Nutzer erschaffen eine enorme Vielfalt von Inhalten und nutzen Facebook kreativ und intensiv um sich mit Menschen, Marken und Themen zu verknüpfen, die ihnen am Herzen liegen. Immer mehr deutsche Marken und Unternehmen erkennen den Wert eines echten Dialogs – um mit Facebook ihre Fans kennenzulernen und neue zu gewinnen.“

„Wir glauben, dass Deutschland mit seinem starken Nutzerwachstum und der erfahrenen digitalen Marketing-Community eine entscheidende Rolle in unserer globalen Sales-Strategie spielen wird“, sagte Woods. „Mit dem deutschen Büro wird Facebook die deutschen Kunden umfassend betreuen können und sie dabei unterstützen, wirkungsvolle Kampagnen für ihr Geschäft zu entwickeln und durchzuführen. Auf Facebook verknüpfen sich mehr als 400 Millionen Menschen weltweit mit ihren Freunden, dies bietet Werbetreibenden eine attraktive Verbindung aus Reichweite und Interaktion.“

Google Buzz Mobile (Quelle: Zdnet)

Google Buzz Mobile (Quelle: Zdnet)

Öffentliche und private Statusmeldungen, Sharen von Bildern, Videos und Links, Likes, Kommentare, Integration der großen Web 2.0 Plattformen, Social Graph, @-Replies, Mobile Version … klingt irgendwie seltsam vertraut und nach Facebook. Ist es aber nicht, diese Feature Liste gehört zu Google Buzz. Googles Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke. Gestern Abend vorgestellt als neuer Dienst in und außerhalb von Google Mail, kann Buzz vieles, was auch Facebook kann, einiges mehr oder besser, vieles aber auch nicht.

Fangen wir erst mit dem Bereich an, in dem Google Buzz seine Stärken ausspielen kann: es ist geobasiert.  Sei es nun auf dem Handy, Smartphone oder Laptop, Google Buzz versucht mit einigen schlauen Algorithmen stets den Standort des Nutzers zu ermitteln und dem neuesten Statusupdate zu verknüpfen. Eine Funktion, auf die wir bei Facebook seit langem warten. Hier hat Buzz auch durch die Integration in die anderen Google Produkte die Nase vorne.

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