Wir sind gestern auf zwei nette Infografiken rund um Facebook gestoßen, die wir euch nicht vorenthalten wollten. So hat Gigya untersucht welcher der möglichen Dienste zum Single-Sign-On auf Webseiten am beliebtesten ist. Laut den Untersuchungen von Gigya führt Facebook die Liste klar an. Ganze 46% der Seiten nutzen Facebook als Logindienst, Google mit seinem eigenen Dienst dagegen nur knapp 17%. Wenn man sich die einzelnen Kategorien der Infografik genauer anschaut so bemerkt man, dass lediglich auf Newsseiten Twitter häufiger genutzt wird als Facebook:

Multiple Idenities (Copyright by gigya.com)
Ganz andere Metrics beleuchtet die Infografik “The Facebook Economy” von visualeconomics. Die Grafik stellt die Dominaz einzelner Spiele-Entwickler innerhalb von Facebook dar. Genaue Zahlen zu einzelnen Facebook Game Developern und Spielen findet ihr übrigens hier in unserem Blog. Außerdem verbindet visualeconomics die Grafik mit Plattformstatistiken und einer weiteren Analyse über den Wert einzelner Fans.

The Republic of Facebook (Copyright by visualeconomics.com)
Bereits im März hatten wir außerdem eine weitere Infografik von Mashable.com gepostet. Diese gibt einen generellen Überblick über die Statistiken von Facebook, ist allerdings mit ihren drei Monaten auch schon etwas veraltet. In unserem Post aus dem März führen wir übrigens die Zahlen auch noch etwas genauer aus. Hier die Infografik: [More]
Dieser Beitrag ist im Original im Blog von Thomas Hutter erschienen. Thomas Hutter betreibt unter thomashutter.com einen eigenen Blog zu Social Media Themen und arbeitet als freischaffender Consultant in den Bereichen Online Marketing & Konzeption, Social Media Marketing für Endkunden und Agenturen in der Schweiz.
Viele Unternehmen wagen den Schritt und erstellen Fanpages innerhalb von Facebook. Gemäss Facebook ist die Zahl der Fanpages auf über 3 Millionen angewachsen, davon rund 1.5 Millionen geschäftliche Fanpages. Über die Top 20 Fanpages oder die Top Fanpages der grossen Brands liest man regelmässig Blogbeiträge, für einmal habe ich mich einer speziellen Branche, den internationalen Airlines, angenommen.
Riesige Unterschiede
Beim Recherchieren und den entsprechenden Besuchen auf den Fanpages bei den verschiedenen Airlines ist mir aufgefallen, dass die Unterschiede grösser nicht sein könnten. Zum einen findet man perfekte Fanpages mit tausenden von Fans, täglichen Statusupdates, Angeboten und Hilfeleistungen, zum anderen verweiste Präsenzen mit weniger Interaktivitäten als die Fanpages von der Schreinerei meines Nachbarn. Grundsätzlich fällt auf, dass die Fanpages der beiden US Fluglinienen Southwest Airlines und American Airlines (Rang 1 und 3 im Ranking nach Fans) sowie die Fanpage von Lufthansa und Swiss International Air Lines sehr postiv auffallen, auch Eayjet, Qantas und Malaysia Airlines geben sich Mühe. Andere Airlines wie British Airways, KLM, Delta Air Lines oder US Airways haben gemeinsam mit vielen anderen Airlines anscheinend die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden oder wurden mit dem Tipp “mach mal eine Facebook Fanpage” schlecht beraten.
Twitter stark verbreitet [More]

Google Buzz Mobile (Quelle: Zdnet)
Öffentliche und private Statusmeldungen, Sharen von Bildern, Videos und Links, Likes, Kommentare, Integration der großen Web 2.0 Plattformen, Social Graph, @-Replies, Mobile Version … klingt irgendwie seltsam vertraut und nach Facebook. Ist es aber nicht, diese Feature Liste gehört zu Google Buzz. Googles Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke. Gestern Abend vorgestellt als neuer Dienst in und außerhalb von Google Mail, kann Buzz vieles, was auch Facebook kann, einiges mehr oder besser, vieles aber auch nicht.
Fangen wir erst mit dem Bereich an, in dem Google Buzz seine Stärken ausspielen kann: es ist geobasiert. Sei es nun auf dem Handy, Smartphone oder Laptop, Google Buzz versucht mit einigen schlauen Algorithmen stets den Standort des Nutzers zu ermitteln und dem neuesten Statusupdate zu verknüpfen. Eine Funktion, auf die wir bei Facebook seit langem warten. Hier hat Buzz auch durch die Integration in die anderen Google Produkte die Nase vorne.
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Im Rahmen unsere Interviewreihe hatten wir die Möglichkeit mit Marc Bürkle von DASDING über die Social Media Aktivitäten und die Rolle von Facebook zu sprechen. DASDING betreibt auch eine eigene Facebook Fanpage mit über 1400 Fans.

Guten Tag Herr Bürkle, vielen Dank, dass sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Können Sie sich und ihren Arbeitgeber “DASDING” kurz vorstellen?
DASDING ist das junge Programm des Südwestrundfunks, gemacht von jungen Menschen für junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren. Wir sind 1997 als DAB-Pilotprojekt an den Start gegangen. Das 24-Stunden-Angebot ist seit 2000 auch über UKW-Frequenzen und Kabel in den Ballungsräumen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu empfangen. Über den Livestream im Internet ist DASDING weltweit zu hören. Rund 30 junge Medienmacher zwischen 18 und 29 Jahre bestimmen die Themen, produzieren Beiträge für das Radioprogramm, den Internetauftritt und die wöchentliche TV-Sendung DASDING.tv. Damit ist DASDING die jüngste professionelle Medienredaktion Deutschlands.
Seit Ende 2001 leite ich die Internetredaktion von DASDING. Auf DASDING.de finden unsere User neben dem DASDING-Radioprogramm als Live-Stream auch Radio- und Fernsehbeiträge zum Nachhören und Anschauen, aktuelle und weiterführende Hintergrundinformationen, Bildergalerien von DASDING-Events und die DASDING.community. Außerdem: drei Special Interest-Musikkanäle, auf denen es rund um die Uhr Dance, Rock und HipHop zu hören gibt.
Als Jugendsender aufgestellt, ist eine SocialMedia Strategie ja ein wichtiger Punkt. Welche Strategie verfolgt DASDING hier?
Spread The Content! Die Zeit, in der man hauptsächlich über die eigene Webseite seine Zielgruppe erreicht, ist vorbei. Heute gehen wir auch dahin, wo unsere Zielgruppe ist – also auch in die sozialen Netzwerke.
Deshalb kümmern sich unsere Community-Manager nicht nur um unsere eigene Community, sondern verteilen unseren Content auch im Netz. So pflegen wir unseren Youtube-Channel, verteilen News auf unserem Twitter-Account und setzten unsere Programmaktionen auch auf unserer Facebook-Seite um.
Wichtig bei diesen Aktionen ist es, dass wir durch die Plattformen einen direkten Kontakt zu unseren Usern und Hörern haben. Dieser Kontakt muss aber gepflegt werden, in dem wir beispielsweise schnell auf Fragen und Kommentare reagieren.
Mit dieser Strategie stellen wir eine direkte Vernetzung zwischen unserer Zielgruppe und den Programm-Machern her.
Die Erfahrung zeigt uns: Die Kombination macht es. Unsere Themen werden auf möglichst vielen Kanälen kommuniziert und so das lineare Programm mit der interaktiven Online-Welt verbunden.
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Dezember 3, 2009
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News
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Ein paar Stories der letzten Tage die wir nicht abdecken konnten:
Facebook: FarmVille is bigger than Twitter
Techradar.com hat wie viele andere Newsportale und Blogs auch Mark Zuckerbergs Brief aufgefasst und in Nachrichtenform gepackt. Interessantes Detail am Rande ist das Farmville nun mehr Nutzer als Twitter hat.
To prove the popularity of these extra-curricular sections of Facebook, Johnson explained: “Applications make up a huge part of Facebook. There are over 90,000 applications on Facebook.
“69 million active users are using FarmVille alone, that’s more users than Twitter.”
Interestingly, Facebook noted that its demographic is getting older, with the 35+ category growing the fastest and 53 per cent of all those who log on in a month come back on a daily basis.
It’s Not Easy Being Popular. 77 Percent Of Facebook Fan Pages Have Under 1,000 Fans
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